Netzwerk 21 Kongress

Bundesweiter Fortbildungs- und Netzwerkkongress für lokale Nachhaltigkeitsinitiativen [www.netzwerk21kongress.de]



Wortmeldungen bisheriger Unterstützer, Partner und Referenten


"Diese Kongressreihe verknüpft jährlich unterschiedliche Themen und Akteure. Das gelingt spannungsreich, denn Dialoge und Kontakte, Entwicklungungen und Trends sind immer wieder erfrischend zu erleben. Und alles dient einem Ziel: Die Basis für eine zukunftsfähige, nachhaltige Entwicklung zu verbreiten und dabei die ganze Welt einzubeziehen."
Michael Marwede, Abteilungsleiter Fairer Handel und Migration kommunal Servicestelle, Kommunen in der Einen Welt ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH, Service für Entwicklungsinitiativen

"Der Vernetzungskongress fungiert als Impulsgeber, er bietet beste Gelegenheiten für praktische Schritte zur Nachhaltigkeit, für konkrete Zukunftsbausteine, aber auch für Verbesserung der politischen und soziokulturellen Rahmenbedingungen."

Dr. Edgar Göll, Forschungsleiter Zukunftsforschung & Partizipation, IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gemeinnützige GmbH

»Die Notwendigkeit, unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit weiter zu entwickeln, wird immer größer. Das erfordert nicht die kleinen Schritte sondern die „Große Transformation“. Nicht nur Fragen der Technologieentwicklung, des wirtschaftlichen Strukturwandels und der Entwicklung nachhaltiger Lebensstile spielen eine Rolle, sondern auch die Art des Wachstums, welches wir für unsere gemeinsame Zukunft wollen.«

Dr. Reinhard Loske, Professor für Nachhaltigkeit und Transformationsdynamik an der Universität Witten/Herdecke

»Zukunft einer Stadt und lokale nachhaltige Entwicklung sind zwei Seiten einer Medaille. Längst wird die Lebensqualität einer Stadt an Themen wie Bürgerbeteiligung, zukunftsfähiger Daseinsvorsorge sowie Umwelt- und Gesundheitsschutz gemessen. Es empfiehlt sich gerade für Kommunalpolitik und kommunale Verwaltung den Kongress zu nutzen, um Erfahrungen auszutauschen oder um neue Ideen gemeinsam zu entwickeln.«

Joachim Lorenz, Berufsmäßiger Stadtrat für Gesundheit und Umwelt, Landeshauptstadt München

»Die Veranstalter gehen reflektiert, kritisch und selbstkritisch das Thema der lokalen Entwicklung von Nachhaltigkeitsinitiativen an, um daraus Neues und Bewährtes, Positives und Motivierendes zu gewinnen. Es ist immer gelungen, aktuelle Themen und Herausforderungen aufzugreifen und dazu Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.«

Prof. Dr. Angelika Zahrnt, Mitglied des RNE

»Ein Kongress für lokale Nachhaltigkeitsinitiativen ist untrennbar mit der Bildung für nachhaltige Entwicklung verbunden. Dies war und ist für den Netzwerk21Kongress von Beginn an ein zentraler Bestandteil. Interessante Ansätze der Integration der Bildung für nachhaltige Entwicklung wurden hier herausgearbeitet.«

Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

»Als Gastgeberkommune 2012 ist es uns gelungen den Kongress als Diskussionsplattform für zahlreiche Akteure für eine nachhaltige Entwicklung Thüringens zu nutzen. Die Einbeziehung von Jugendlichen war dabei ein besonderes Anliegen. Darüber hinaus war der Austausch mit Akteuren aus anderen Bundesländern ein absoluter Gewinn.«

Andreas Bausewein, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt

»Mit diesem Kongress ist es gelungen eine Lücke in der Netzwerkbildung lokaler Nachhaltigkeitsinitiativen zu schließen. Auch zwischen den Kongressen gelingt es immer wieder, dass die Diskussion und die Kooperation zwischen den Akteuren Nahrung bekommt.«

Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

»Engagement braucht Vernetzung. Darum war es für uns sehr wichtig, mit dem ZeitzeicheN prämiert worden zu sein. Nur mit Hilfe eines innovativen Netzwerkes gelingt es, „Fair Trade“ in möglichst allen Lebensbereichen einer Stadt zum Thema werden zu lassen. Aber auch das Netzwerk des Kongresses ist für die stete Qualifizierung unserer Arbeit von Bedeutung.«

Manfred Hastedt, Umweltzentrum Chemnitz/Agenda 21-Initiative

»Nachhaltiges Alheim, das ist eine Gemeinde, die mit allen Generationen für die künftigen Generationen denkt. Dass dies von einer Auswahl der Nachhaltigkeitsakteure in Deutschland ebenso gesehen wird, ehrt uns als Verwaltung und Bürger sehr. Gern geben wir unsere Erfahrungen auch an andere Kommunen weiter. Der Kongress und die Preisverleihung ist dafür eine hervorragende Plattform.«

Bürgermeister Georg Lüdtke, Gemeinde Alheim

»Wohnungsbau sollte Lebenskultur und damit Nachhaltigkeit schlechthin ausstrahlen. Wir freuen uns sehr, dass unser Engagement dazu den -Preis wert ist. Er zeigt uns aber auch, dass der intensive Austausch zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Unternehmen einer Region unerlässlich ist für die gemeinschaftliche Gestaltung der Potenziale künftiger Generationen.«

Helene Böhm, GESOBAU AG

»Für und mit der Jugend ist die Zukunft zu gestalten. Schon heute hat die Jugend Ideen für lokale Nachhaltigkeit. In unserer Aktion Dorfleben analysieren Jugendliche die Potenziale des Lebens auf dem Dorf und die Defizite, die dieses Leben für junge Leute und Familien erschweren. Gemeinsam mit den Dorfbewohnern werden (…) nachhaltige Impulse für das Zusammenleben gesetzt.«

Heidrun Krauß, Ev. Jugendzentralen Otterbach/Lauterecken u. Rockenhausen

»Wir sind froh, dass nicht nur über uns und unsere Zukunft geredet wird bei solch einem Kongress. Aktiv konnten wir uns am Erfolg des Kongresses und an den Diskussionen beteiligen. Mit unseren Videos erhielten die Kongressbesucher einen Einblick in unsere Betrachtungen zum Thema Nachhaltigkeit.«

Lisa Martha Kunkel, Jugendforum des Beirates zur Nachhaltigen Entwicklung Thüringen

»Von Beginn an war ich für die Lokale Agenda 21 der Stadt Erfurt Teilnehmer des Kongresses. Dieses Format hat mir die Möglichkeit gegeben, deutschlandweit an einem intensiven Erfahrungsaustausch zu aktuellen Entwicklungen und zu erfolgreichen Projekten und Netzwerken teilzuhaben. Die gewonnenen Erkenntnisse konnte ich aufgrund des starken Praxisbezuges sehr gut in meiner Arbeit vor Ort umsetzen. Es wäre sehr begrüßenswert, wenn diese Kongressreihe langjährig erhalten bliebe.«

Josef Ahlke, Erfurt

»Mit dem Netzwerk21Kongress wurde eine Plattform ins Leben gerufen, die das lokale Engagement für Nachhaltigkeit der unterschiedlichen Akteursgruppen sichtbar macht, vernetzen hilft und qualitativ fördert. Da der Kongress durch Deutschland wandert, haben auch diejenigen Personen und Initiativen eine Chance, sich an diesem Netzwerkprozess zu beteiligen, die zeitlich aktiv und örtlich weniger mobil sind. Trotz des immer wieder anderen Kongressortes kann man schon jetzt verzeichnen, dass es einen festen Stamm an Teilnehmern gibt, die sich intensiv an der Weiterentwicklung und Evaluierung des Kongresses beteiligen. Der Kongress ist ja nicht nur ein Treff zur gegenseitigen Verständigung und Weiterführung, er bietet auch eine gute Grundlage, sich mit aktuellen Themen der nachhaltigen Entwicklung und ihren Umsetzungen auseinanderzusetzen und zu fördern. Es ist dem Kongress zu wünschen, dass er weiterhin seine Impulse über Deutschland mit Hilfe beständiger aber auch immer wieder neuer Ideen und Unterstützer setzt.«

Prof. Dr. Rolf Kreibich, World Future Council

»Ein Kongress, der die Möglichkeit bietet, alle Akteure für eine nachhaltige Kommune und Region an einen Tisch zu bringen, muss von jedem unterstützt werden, der es ernst mit diesem Thema meint. Nachhaltige Entwicklung geht uns alle an, da nur ein solches Konzept uns auch künftig noch handeln lässt.«

Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber Neumarkter Lammsbräu
 


[Netzwerk21Kongress]



Netzwerk21Kongress – Was ist das?


Hintergründe



Nachhaltigkeit mit Leben füllen, Akteure mit Ideen und Projekten für die Zukunft zusammenführen –das ist der Netzwerk21Kongress. Es geht dabei um die Organisation einer neuen Mitverantwortung und um starke Impulse für die Transformation der Gesellschaft. Nur in gemeinsamer Verantwortung von Politik, Gesellschaft und Bürger_innen lassen sich die Herausforderungen des Wandels im Interesse des Gemeinwohls meistern.

Um die lokalen Nachhaltigkeitsakteure in Deutschland zu stärken, zu vernetzen und zu qualifizieren, wurde 2007 der Netzwerk21Kongress auf Initiative des Umweltbundesamtes und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ins Leben gerufen.

Herausforderung Zukunft


Armut, Klimawandel und Artensterben erfordern praktikable Lösungsansätze. Die lokale Ebene bietet hierfür die besten Voraussetzungen. Binden internationale Kongresse, wie der Klimagipfel in Warschau, zehntausende Rednerinnen und Redner, ist die lokale Ebene mit vielen mutigen Projekten schon weiter. Hier wird bewiesen, dass eine nachhaltige Entwicklung möglich ist. Hier werden Innovationen entwickelt und erprobt. Von hier muss Druck aufgebaut werden, um endlich auch auf der internationalen Ebene zu tragfähigen Lösungen zu kommen.

Nachhaltigkeit mit praktikablen Lösungsansätzen auf lokaler Ebene umsetzen


Das ist seit 2007 das Ziel des Netzwerk21Kongresses. Gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, unterstützt durch die kommunalen Spitzenverbände sowie den Rat für nachhaltige Entwicklung und organisiert durch ein Team von Akteuren um die GRÜNE LIGA Berlin, die sich für lokale nachhaltige Entwicklung einsetzen, ist der Netzwerk21Kongress heute die zentrale Plattform für Erfahrungsaustausch, Fortbildung, Stärkung und Vernetzung lokaler Nachhaltigkeitsinitiativen in Deutschland.

Nicht erst mit der Verabschiedung der SDGs, sondern schon seit 2014, wird der Kongress um das Forum kommunale Entwicklungspolitik durch die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt der Engagement Global gGmbH ergänzt. Die deutschen Kommunen sind zu einem wichtigen Akteur in der Entwicklungspolitik geworden und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen globalen Entwicklung. Zugespitzt: Ohne funktionierende Kommunen keine globale Nachhaltigkeit.

Aktuelle Partner

Kongresspreis: Deutscher Lokaler Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN



Die unterschiedlichsten Akteure nachhaltigen lokalen Engagements, von der Dorfgemeinschaft bis zur Metropolregion, werden immer wieder im Rahmen des Netzwerk21Kongresses zusammengeführt. Nicht nur die traditionellen ehrenamtlichen Initiativen und kommunalen Verwaltungen nutzen den Kongress. Auch Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und Verbände diverser Interessengruppen finden sich als Beispielgeber, Wissensträger und Diskutanten ein.

Um langjähriges Engagement zu würdigen, Nachahmer zu aktivieren und innovative Ideen zu fördern, wurde mit dem Netzwerk21Kongress der Deutsche Lokale Nachhaltigkeitspreis ZeitzeicheN aus der Taufe gehoben. Mit diesen guten Beispielen gelingt es, Mut zu machen und zum Handeln anzuregen.

Zum Wettbewerb wurden bisher jährlich bis zu 160 Vorschläge eingereicht. Mit dem Preis wird beispielhaftes Engagement für eine lebenswerte Zukunft ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Es soll auch dokumentiert werden, dass lokale und globale Nachhaltigkeitsziele längst nicht mehr „nur“ von einzelnen Initiativen verfolgt werden. Sie werden getragen von Kommunen, den Bürger_innen, den Unternehmen und besonders von allen Altersgruppen.

Alle Vorgeschlagenen eint, dass sie auf ihren Gebieten und in ihren Regionen Aktivitäten initiieren und umsetzen, Brücken in unserer Gesellschaft bauen und zum Handeln ermuntern. Alle Projekte und Erfahrungen sind geeignet, neue Anstöße zu geben und zum Mitmachen anzuregen.

Zur aktuellen Ausschreibung sowie zu den Preisträgern der vergangenen Jahre

Entstehungsprozess



Bewerbung um den Kongressort


Interessierte Kommunen / Bundesländer können sich um die Ausrichtung des Netzwerk21Kongresses bewerben. Wichtige Bedingungen dabei sind, dass sich am Tagungsort zahlreiche gute Bespiele nachhaltigen Engagements finden lassen und vor Ort organisatorische und finanzielle Unterstützung bereitgestellt wird. Die Bewerbung ist an das Organisationsteam zu richten. Das Kongressorganisationsteam und der Beirat bauen darauf, dass sich auch künftig
  • neue interessante Kongressorte in beispielgebenden Kommunen,
  • aktuell zu diskutierende Themen der Nachhaltigkeit,
  • prämierungswürdige Projekte und Ideen und
  • immer wieder neue Unterstützer und Partner finden lassen.

Mitwirkung der Teilnehmenden


Mit Hilfe des Beirates, in Auswertung der Kongressergebnisse und mit Blick auf die aktuellen Themen wird der Schwerpunkt des jeweiligen Kongresses gesetzt. An der konkreten Ausgestaltung des Kongresses wirken auch Akteure vor Ort und andere Unterstützer mit, so passt sich der Kongressablauf den Wünschen der Teilnehmenden und Themen an.

Der Ablauf ist geprägt von zahlreichen Elementen, die den Austausch unter den Akteuren befördern und deren Engagement qualifizieren. Neben den klassischen Einstiegs- und Abschlussplenen, in denen prominente Expert_innen zu Wort kommen und den Workshops werden Angebote offeriert, die die Kommunikation fördern: der Markt der Möglichkeiten, World Café u.ä.

Ergebnisse und Diskussionsinhalte werden auf vielen Wegen verbreitet. Wesentliches Arbeitsmaterial zur Verbreitung von Programm und Inhalt des Kongresses ist die Website www.netzwerk21kongress.de. Weiterhin werden die Publikationen und Vertriebswege der Unterstützer zur Werbung für den Kongress genutzt.

Kongressteilnehmer und -verbreitung



Beim Netzwerk21Kongress werden bis zu 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kommunen, Verbänden, bürgerschaftlichen Initiativen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Wirtschaftsunternehmen (KMU und Konzerne), Kirchen und Medien erwartet.

Durch die langjährigen Partner des Kongresses: Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindetag, Rat für nachhaltige Entwicklung, ICLEI (Local Governments for Sustainability), Engagement Global mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt sowie zahlreicher Organisationen in der jeweiligen Kongressregion werden besonders die interessierten Kommunen Deutschlands erreicht.

Durch die zielgerichtete Verteilung der Kongressveröffentlichungen in ganz Deutschland werden auch die weiteren, oben beschriebenen Akteure erreicht.

  • Ankündigungskarte (Auflage 5000)
  • Programmflyer (Auflage 5000)
  • Flyer zur Ausschreibung des Preises (Auflage 5000)
  • Einladungsflyer zur Preisverleihung (Auflage 2000)
  • Preisträgerbroschüre (Auflage 1000)

Darüber hinaus sichern die Webseite und Auftritte in den einschlägigen Sozialen Netzwerken eine lebendige Diskussion der Kongressinhalte auch zwischen den Kongressterminen.

Außerdem werden über die Netzwerke der Teilnehmer_innen mehr als 1000 Multiplikatoren, die sich mit den Themen des Kongresses befassen, aktiv erreicht. Die Teilnehmer_innen kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen einer lebendigen Kommune:

  • aus der kommunalen Verwaltung: vom Sachbearbeiter der Umweltverwaltung über kommunale Agenda21Büros bis zum Oberbürgermeister
  • von bürgerschaftlichen Initiativen: Bürgerinitiativen, Bürgerstiftungen, Agenda21- Projekte, Umwelt-, Sozial- und Jugendhilfevereine
  • aus wissenschaftlichen Einrichtungen: Universitäten und Hochschulen, Instituten der Wirtschafts-, Klima-, Umwelt- und Zukunftsforschung
  • aus den Verbänden: Umwelt-, Unternehmens-, Verbraucherschutzverbände u. ä.
  • aus der Wirtschaft: Unternehmen mit nachhaltiger Firmenphilosophie

Bisherige Kongressthemen
Zum Kongressbeirat

Kongressteam



Karen Thormeyer, Sprecherin des Organisationsteams, Geschäftsführerin GRÜNE LIGA Berlin 

Sandra Kolberg, GRÜNE LIGA Berlin 

Dr. Sabine Heymann, LE-Regio - Büro für Regionalentwicklung 

Ralf Elsässer, CivixX - Werkstatt für Zivilgesellschaft 
 
Organisation 2017:
 
Gefördert und unterstützt durch:
  • Mit ihrer
  • Mit finanzieller Unterstützung durch das
 
Premiumpartner: