Netzwerk21Camp

 

Sessionvorschläge

Möchten Sie aktiv ein Thema auf dem BarCamp präsentieren und haben bereits eine Idee für den Session Pitch? Dann nutzen Sie das Feld im Anmeldeformular für Ihre Vorschläge.


Fairtrade in Unternehmen wie der Deutschen Bahn oder IKEA am Beispiel von Petitionen

Künstlerkollektiv „entdecken“

Wie überzeuge ich Großkonzerne von fairem Handel?


TXL – Arbeitslager Bodenhaftung, ein Kunstprojekt

Die Rückeroberung Berliner Bodens, Fakten und Emotionen zur Bodenversiegelung in Berlin und Deutschland.


Voll engagiert für die SDGs

Helena Schmitz-Peiffer / Verbraucherzentrale NRW e.V., Projekt MehrWertKonsum

Ob ackern in Gemeinschaftsgärten, Lebensmittel retten mit Foodsharing, transportieren mit Lastenradinitiativen oder tauschen und teilen bei Parties – Was kann lokales Engagement für Nachhaltigkeit für die Erreichung der SDGs bewirken?


Youth Leadership in der Schule durch Changemaker Aktions-AGs

Youth Leadership in der Schule durch Changemaker Aktions-AGs in direkter Zusammenarbeit mit Einsteins, Gandhis und Gryffindores von heute, auch in Projekt, Unterricht und über die Schule hinaus. Wir bieten mit YOUTH-LEADER Zusammenarbeit mit 100+ herausragenden jungen und erwachsenen Aktivisten, Social Entrepreneurs und Experten zur praktischen Beteiligung an der lokalen und globalen Umsetzung ihrer Initiativen, mit Medien, Methoden, Community, via Video, als Feldpartner, mit Sommercamps … 24/7, 365 Tage im Jahr.


Sens Foods

Daniel Heinrich / Sens foods GmbH / https://twitter.com/SENSFoods / Sens foods GmbH / https://www.sensbar.com/de/

Wir sind Hersteller von nachhaltigen Produkten auf Grillenmehl-Basis. Sie liefern nicht nur qualitativ hochwertiges Protein, sondern benötigen dabei 12 x weniger Futter, 2000 x weniger Wasser und produzieren 100 x weniger Treibhausgase im Vergleich zu Vieh. Unsere Produkte bestehen aus 100 % natürlichen Zutaten, frei von Gluten, Laktose und zugesetztem Zucker. Zudem GMO-frei und ohne Milch oder Palmöl hergestellt. Was uns abhebt sind der Geschmack und die Rohstoffauswahl der natürlichen Zutaten.


Gemeinsam vorsorgen in unserer globalisierten Welt – eine Utopie? – Die Auswirkungen des Klimawandels, die globale Gesundheit und was uns sonst noch verbindet.

Dr. Birgit Kuna / German Aerospace Center

Unsere Welt ist einerseits bereits zutiefst globalisiert z. B. durch Internet und Medien, die uns direkte und sofortige Kommunikation mit Menschen auf (fast) allen Kontinenten ermöglichen. Andererseits ist unsere Welt immer noch hoffnungslos fragmentiert z. B. wenn es um das Organisieren gemeinsamer Vorsorge und Forschung geht, sogar bei Themen, die uns alle betreffen: Klimawandel und Gesundheit mit allen ihren Folgen, auch Migration.
Wie können wir gemeinsam vorsorgen, gemeinsam forschen … gemeinsam arbeiten … , um Globalisierung nicht nur im Informationsaustausch zu leben, sondern auch im gelebten Leben der Menschen vor Ort? Würde dies nicht unsere EINE Welt deutlich stabiler machen?


Soziokratie 3.0

Andreas Sallam / Wandelbündnis, Gesamtverband für den Sozial-Ökologischen Wandel i.G. (noch frekonale e.V.)

Zukunftsfähige Selbstorganisationsmethodik, die die Gruppenintelligenz einläd, „Lautsprecher*innen“ leiser macht und „Leisesprecher*innen“ hörbar.

Wandelbündnis – Gesamtverband für den Sozial-Ökologischen Wandel stellt sich vor

Ein Schwerpunkt dabei ist „Nachhaltigkeit und Digitales“: Ein Ausblick auf die Ausrichtung der nächsten 2 Jahre mit der Fagestellung: Wo geht die Reise Europas hin und wie können eigene europäische Wege aussehen?


Wie kann BNE mit sozioökonomisch benachteiligten Jugendlichen funktionieren?

Jessica Schleinkofer / ejsa Bayern / http://ejsa-bayern.de/projekte/nachhaltigkeitsprojekt/

Bespiele aus der Projektpraxis – wichtigste Parameter zB. Partizipation, Handlungsorientierung, Lebensweltbezug – Diskussion zur Projektpraxis mit Fragestellungen


IT spenden – Bildungschance statt Elektroschrott

Ralf Hamm / Labdoo.org / www.Labdoo.de / @labdoo_D

In deutschen Haushalten liegen viele Mio. ausrangierter Laptops. Labdoo-Helfer*innen reaktivieren diese mit 300 Lern- / Office-Programmen, Lerninhalten etc. Flugpaten bringen die IT-Spenden CO2-neutral vor Ort. 500.000 Kinder und Flüchtlinge in 131 Ländern lernen so schon an 1.550 Schulen und Projekten und haben so eine Chance zu Bildung und digitaler Teilhabe.


Kultursensible Vermittlung von Nachhaltigkeit

Yeşil Çember – ökologisch interkulturell gGmbH

In der BarCamp-Phase soll es einen intensiven Austausch über kulturelle Instrumente zur Sensibilisierung migrantischer Communities in Themenfeld Nachhaltigkeit gehen. Wie können wir mit (kultursensiblem) Fingerspitzengefühl Migrant*innen in ihrer Lebenswirklichkeit abholen, welche Instrumente haben wir mit welchem Erfolg ausgetestet, und was können wir auf andere Bildungsmaßnahmen übertragen? Wie können Migrant*innen schrittweise eingebunden werden, um künftig selbst als Multiplikator*innen aktiv zu werden?


Vermeidung von Elektroschrott – akkubetriebene Geräte/ Akkus länger nutzen

Frank Bräuer / Akkutauschen.de / www.akkutauschen.de

Pflegehinweise für Akkumulatoren, chemische Zusammensetzung, Möglichkeiten des Zellenaustausches, Verlängerung der Lebensdauer, Ressourcen einsparen, Müll vermeiden


Digitale Kommunen – Digitalisierung und Nachhaltigkeit – wie geht das zusammen?

Angela Jain, Thomas Blanchet, Ina Metzner / nexus Institut GmbH / www.digitale-komunen.de

Die Digitalisierung hält in allen Lebensbereichen Einzug. Doch was heißt das konkret vor Ort, in Kommunen und Regionen? Sind diese eher überfordert oder mehr beflügelt von den Möglichkeiten der Digitalisierung?

In der Session möchten wir mit allen Interessierten über Chancen und Risiken der Digitalisierung ins Gespräch kommen:

  • Was sind die Auswirkungen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in Kommunen für die Menschen und für das gesellschaftliche Zusammenleben?
  • Welche Möglichkeiten und Herausforderungen müssen berücksichtigt werden, wenn Kommunen im Sinne der nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Entwicklung ins digitale Zeitalter gehen wollen?

Das Projekt „Digitale Kommune – digitale Region“ wird vom Umweltbundesamt gefördert und umgesetzt vom nexus Institut und der Open Knowledge Foundation. Ausgangsthese ist dabei, dass es großen Handlungsbedarf gibt bei der Frage, wie Digitalisierung vor Ort gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft nachhaltig und gemeinwohlorientiert gestaltet werden kann. Diskutieren Sie mit uns darüber!


Die Gesetze der Astronomie für eine nachhaltige Ökonomie, Soziologie und Ökologie.
Helmut Rasch / @helmut_rasch / world-wide-wealth / www.world-wide-wealth.com

„Ein Problem ist nicht mit den gleichen Werkzeugen reparabel, welche es verursachten!“ (Albert Einstein). Warum nicht Astronomie-Gesetze für Ökonomie-Nachhaltigkeit nutzen?! Das Universum existiert seit 13,8 Mrd. Jahren; es wächst immer noch, immer schneller – und nachhaltiger als die Wirtschaft des sogenannten „homo-sapiens“. Ich bin der Erfinder von u.a. der ZEIT-Formel und der RAUM-Formel – und auf Basis beider Formeln baue ich nachhaltigere Modelle für Ökonomie, Soziologie und Ökologie. Meine beiden ersten deutschen Bücher zum Einlesen sind „AstronZeitOnomie“ (ZEIT-Formel, Wirtschaft und private Autonomie) und „AstronRaumOnomie“ (RAUM-Formel, Freiheit und Frieden). Ich kann von vielen spannenden Korrelationen berichten.


Ressourceneffizienz im Alltag

Stefan Kunterding / @IZT_Zukunft / IZT Berlin – Projekt: BilRess

Ressourceneffizienz im Alltag: Welche gibt es ? /Wo?:
Sozial-ökologischer Impact bei Gewinnung und Herstellung/Möglichkeiten und Szenarien der Reduktion der Ressourcenverbrauchs


Öffentliche Bibliothek und Nachhaltigkeit

Lucas Striewski / Bezirkszentralbibliothek Pankow Heinrich Böll / https://www.berlin.de/stadtbibliothek-pankow/bibliotheken/heinrich-boell-bibliothek/

Welchen Beitrag können öffentliche Bibliotheken in Zusammenhang mit lokalen Initiativen in Bezug auf Nachhaltigkeit leisten?


Unsere beste Chance die Klimakrise zu stoppen

Helge Swars, Weltfriedensdienst e.V.,  http://www.Weltfriedensdienst.de

Die Erde unter unseren Füßen ist eines der wertvollsten Vermögen der Menschheit. Sie versorgt uns mit nicht nur mit Nahrung. Im Erdboden ist weltweit viermal mehr CO2 gespeichert als im oberirdischen Pflanzen- und Baumbestand. Das macht die Bodenbewirtschaftung zu einem zentralen Punkt in der Klimadeklaration von Paris 2015.
Durch unangepasste Landnutzung werden jedoch weiter Jahr für Jahr gigantische Mengen Kohlenstoff freigesetzt. Dieser Prozess kann nicht nur aufgehalten werden. Methoden der Boden regenerierenden Landwirtschaft speichern schnell, kostengünstig und zuverlässig CO2 in Form von organischen Kohlenstoff im Boden. Wie geht das?