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Was ist ein Barcamp?

Beim Barcamp Konzept gehört die inhaltliche Gestaltung und der Ablauf den Teilnehmer*innen vor Ort. Sie setzen ihre eigenen Themenideen auf die Tagesordnung und diskutieren diese gemeinsam. Dabei wird vor allem auf das Treffen der Teilnehmenden auf Augenhöhe wert gelegt. Das Konzept ist hoch partizipativ und Hierarchien werden zeitweilig aufgehoben.

Jedes Barcamp beginnt zunächst mit einer Vorstellungsrunden, bei der sich jede*r Teilnehmer*in mit Namen, Herkunft, Position und 3 Schlagworten vorstellt. Diese Schlagwörter können zum Beispiel Interessen, Hobbys oder Kompetenzen sein. Nach dem Kennenlernen haben alle Teilnehmer*innen die Möglichkeit in einem 30 Sekunden Session Pitch eine Ideen für eine Session zu präsentieren und durch Handzeichen der anderen Teilnehmer*innen wird direkt entschieden ob das Thema in die Agenda mit aufgenommen wird. Dadurch entsteht das Programm für den jeweiligen Barcamp Tag. Alle Teilnehmer*innen haben die Möglichkeit sich auf die verschiedenen Sessions aufzuteilen, je nach Interesse am jeweiligen Thema. Als Thema bietet sich alles an was Dialog, Wissenstransfer und Neugier bei den Teilnehmenden fördert. Es sind verschiedene Arten von Sessions zugelassen: Impulsvorträge, Produktpräsentationen, Problemberichte, Diskussionsrunden, Workshops, Anfragen oder ähnliches. Jede Session ist zeitlich auf maximal 45 Minuten begrenzt.

Am Ende der letzten Session kommen alle Teilnehmer*innen nochmal zu einer Feedback Runde zusammen und geben Hinweise, Verbesserungsvorschläge und ziehen ein Resume zum Barcamp Tag.