Motor für Nachhaltigkeit gesucht!
Was kann Wirtschaft und Zivilgesellschaft?
Am 15. bis 16. Oktober 2012 findet in Erfurt der 6. Netzwerk21Kongress statt. Er steht unter dem Leitthema Motor für Nachhaltigkeit gesucht! Was kann Wirtschaft und Zivilgesellschaft?
Unter dem Eindruck der dann stattgefundenen Konferenz Rio+20 steht die Rolle der lokalen Akteure im Fokus.
- Wie kann das Umsteuern hin zu einer nachhaltigen Entwicklung durch Aktivitäten auf der lokalen Ebene spürbar beschleunigt werden?
- Wie können die Aktuere aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik dafür besser zusammenwirken?
- Welche Erwartungen sind dabei realistisch?
Der Kongress findet vom mit Unterstützung des Freistaates Thüringen, der Stadt Erfurt, des Beirates zur Nachhaltigen Entwicklung in Thüringen sowie des Thüringer Nachhaltigkeitszentrums statt.
Nähere Informationen zum Kongressprogramm finden Sie
hier.
Ausschreibung zu Zeitzeiche(N) 2012 eröffnet.
Zum sechsten Mal verleiht der Netzwerk21Kongress den Deutschen Lokalen Nachhaltigkeitspreis Zeitzeiche(N). Damit wird beispielhaftes Engagement für eine lebenswerte Zukunft ins öffentliche Bewusstsein gerückt.
Bis zum 19. August 2012 können Anträge in den Kategorien
- Initiativen
- Unternehmen
- Kommunen
- Jugend
- Internationale Partnerschaften und
- Zeitzeiche(N)Ideen
gestellt werden.
Ausführlichere Informationen und Antragsformulare
Übersicht zu bundesweiten Wettbewerben
Als kleinen Service bietet diese Internetseite jetzt einen kleinen Überblick über bundesweiste Wettbewerbe für Kommunen und Initiativen im Themenspektrum der nachhaltigen Entwicklung. Dabei übernehmen wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder permanente Aktualität, würden uns aber über Zuarbeiten freuen, die helfen, diese Zusammenstellung zu komplettieren und zu verbessern. weiterlesen
Aktuelle Projekte und Termine
Kommunen gehen voran – gehen Sie mit! Ein argumentativer Kompass für kommunale Nachhaltigkeit

Mit dem aktuellen Leitfaden zum Netzwerk21Kongress 2011 „Kommunen gehen voran – gehen Sie mit! Ein argumentativer Kompass für kommunale Nachhaltigkeit“ steht Kommunen, die sich neu auf den Weg in eine nachhaltige Zukunft aufmachen wollen, eine niedrigschwellige Argumentationshilfe zur Verfügung. Anhand von konkreten und aktuellen Handlungsfeldern – von kommunaler Energieeffizienz bis zu Bildung und Integration – zeigt der Leitfaden auf, welchen Nutzen Kommunen von einen integrativen, langfristigen und partizipativen Nachhaltigkeitsansatz haben.
Zur Inspiration dienen sechs fiktive „Stories“, die kommunale Veränderungsprozesse aus der Perspektive kommunaler Akteure darstellen. Im anschließenden Faktenteil werden Trends, Hintergründe und Argumente zu den Handlungsfeldern analysiert. Dazu bietet der Serviceteil eine Vielzahl von Hinweisen, Links und Ansprechpartnern/-innen. Das IFOK-Team (Dr. Hannah Büttner, Dr. Danuta Kneipp, Dr. Dominik Zahrnt) hat den vom UBA geförderten und vom BMU unterstützten Leitfaden in enger Zusammenarbeit mit Kommunen aus ganz Deutschland entwickelt und die Argumente in einem Planspiel-Workshop auf ihre Praxistauglichkeit getestet.
Erd-Charta-Initiative bildet Botschafter aus
Die Ökumenische Initiative Eine Welt e.V. bietet an zwei Wochenenden vom 2. bis 4. März und 22. bis 24. Juni 2012 (zwei zusammen gehörende Wochenenden) Workshops für Interessierte an, die die Werte nachhaltiger Entwicklung anhand aktueller Weltprobleme vermitteln wollen. Veranstaltungsort ist Warburg bei Kassel.
"Über den Tellerrand blicken" - Nachhaltigkeitsdialog der Bundesregierung geht in die zweite Runde
Bis zum
30. September 2011 besteht unter
www.dialog-nachhaltigkeit.de 
Gelegenheit, den Entwurf des neuen Fortschrittsberichts zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie zu kommentieren. Auch die Beiträge anderer Dialogteilnehmer kann man kommentieren oder bewerten.
Der Entwurf enthält eine umfangreiche Bestandsaufnahme und beschreibt Ziele nachhaltiger Politik. Der Schwerpunkt liegt auf den aktuellen Themen „nachhaltiges Wirtschaften“ und „nachhaltige Wasserpolitik“. An dem Entwurf des Fortschrittsberichts haben alle Bundesministerien mitgewirkt. Eingeflossen sind auch die Stellungnahmen, der Bürgerinnen und Bürger in der ersten Phase des Nachhaltigkeitsdialogs im Herbst 2010. Dabei ging es um eine allgemeine Diskussion rund um das Thema.
Download des Fortschrittsberichts
Online-Befragung anlässlich der "Rio+20"-Konferenz der Vereinten Nationen 2012
Im Vorfeld der UN-Nachhaltigkeitskonferenz "Rio+20" in Rio des Janeiro startete das IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung eine Online-Befragung. Lokale Akteure und Akteurinnen aus Zivilgesellschaft, Politik und Kommunalverwaltungen sind aufgerufen, in einem Online-Fragebogen innovative Nachhaltigkeitsaktivitäten in ihren Kommunen darzustellen. Die Erhebung soll die Frage beantworten: Wo steht Deutschland auf dem Weg in eine Gesellschaft, in der die Bürgerinnen und Bürger vor Ort zusammenwirken, um den Kindern und Enkelkindern eine ökologisch, sozial und ökonomisch intakte Lebenswelt zu hinterlassen? Es ist geplant, herausragende Beispiele aus deutschen Städten und Gemeinden in einer Broschüre zu veröffentlichen. Diese Broschüre soll auf dem UN-Weltgipfel in Rio de Janeiro im Juni 2012 vorgestellt werden.
Zur Befragung
16 Oberbürgermeister forden von Bund und Ländern Unterstützung für nachhaltige Politik in Kommunen
Die Oberbürgermeister 16 deutscher Städte haben strategische Eckpunkte für eine nachhaltige Entwicklung in Kommunen vorgelegt. Vertreten durch die Oberbürgermeister Burkhard Jung (Leipzig), Werner Spec (Ludwigsburg) und Dieter Salomon (Freiburg) forderten sie von der Bundes- und Landespolitik mehr Unterstützung und bessere Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Finanz-, Wirtschafts- und Klimapolitik.
Kommunale Politik- und Nachhaltigkeitsprozesse integrieren
Dieser Leitfaden von Dr. Hannah Büttner und Dr. Danuta Kneipp (IFOK) lädt Sie ein, die Prozesse für nachhaltige Entwicklung in Ihrer Kommune auf den Prüfstand zu stellen und sich Anregungen zu holen, wie Sie eine stärkere Integration von Politik- und Nachhaltigkeitsprozessen gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft vorantreiben können. Die Broschüre veranschaulicht an konkreten Beispielen aus dem kommunalen Alltag, wie Sie als Politiker, Verwaltungs- oder Agendavertreter durch die gezielte Kombination von ausgewählten Hebeln und Instrumenten erreichen können, dass alle stärker an einem Strang ziehen.
Bundesweite Geoinformationen zur Flächennnutzung in Deutschland
Mit einem neuen Geo-Informationsdienst stellt das Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) Informationen zur Flächennutzungsstruktur und deren Entwicklung für die Bundesrepublik Deutschland bereit. Eine interaktive Webseite liefert auf Basis von topographischen Daten Zahlen und graphische Darstellungen zur Nutzung von Flächen bundesweit.
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